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Bestehende Version von Unetbootin löschen, da bei neueren Versionen kein Windwos Boot-Medium erstellt werden kann: sudo apt-get purge unetbootin Installieren: sudo apt-get install p7zip-full Für 32-Bit-Systeme: wget http://old-releases.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/u/unetbootin/unetbootin_471-2ubuntu1_i386.deb http://old-releases.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/u/unetbootin/unetbootin-translations_471-2ubuntu1_all.deb && sudo dpkg -i unetbootin_471-2ubuntu1_i386.deb unetbootin-translations_471-2ubuntu1_all.deb Für 64-Bit-Systeme: wget http://old-releases.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/u/unetbootin/unetbootin_471-2ubuntu1_amd64.deb http://old-releases.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/u/unetbootin/unetbootin-translations_471-2ubuntu1_all.deb && sudo dpkg -i unetbootin_471-2ubuntu1_amd64.deb unetbootin-translations_471-2ubuntu1_all.deb USB-STick als NTFS formatieren sudo unetbootin Iso auswählen und USB-STick auswählen und Boot-Stick erstellen lassen.   Tipp: Mit mount kann man die Adresse des USB-Sticks auslesen. Quell: https://wiki.ubuntuusers.de/UNetbootin/Windows-Installations-Stick_erstellen

Nach etlichen Tests und vielem hin und her, habe ich nun endlich meine WLAN-Karte BCM4359 unter Ubuntu 15.04 ordentlich ans Laufen bekommen.   Als erstes mal das ausführen: sudo apt-get purge bcmwl-kernel-source broadcom-sta-common broadcom-sta-source und anschließend das hier, um das aktuellste zu installieren: sudo apt-get install b43-fwcutter firmware-b43-installer Bei mir waren die beiden Pakete bereits aktuell, weshalb ich sie neu installieren musste, mit: sudo apt-get install –reinstall b43-fwcutter firmware-b43-installer Nun noch ein Neustart und bei mir funktioniert nun alles wieder wunderbar.

Um Dateien über die Shell zu komprimieren und in kleinere Archive zu teilen hilft der folgende Befehl: tar czpvf – <filename> | split -b 1000m – filename-split.tar Das zusammenführe funktioniert so: Unter Linux: cat filename-split.tar.* > filename.tar Unter windows: copy /b filename-split.tar.* filename.tar   Das entpacken geht so: Unter Linux: tar xvzf filename.tar Unter Windows: mit dem Programm 7zip

1. Open a terminal and install davfs: sudo apt-get install davfs2 2. Add your Linux user account to the davfs2 group. Replace “your-username” with your Linux login username sudo adduser your-username davfs2 3. Create a folder in your Home directory to mount your Box account. In addition, also create the .davfs folder to hold your configuration files. mkdir ~/Box mkdir ~/.davfs2 4. Next, copy the davfs configuration file over and add the “user_lock” command to it: cp /etc/davfs2/davfs2.conf ~/.davfs2 echo „use_locks 0″ >> ~/.davfs2/davfs2.conf 5. Open a text editor and paste the following, replacing “Box_username” and “Box_password with your Box account login username and password (make sure the quotes around the Box_password remain). Replace „meineadress.de“ with the internet-address your storage is behind and the „1234“ with the according port for secure connection. „dav“ represents the folder on your storage (e.g. for a Synology NAS it is not the volume). https://www.meineadresse.de:1234/dav […]

Manchmal ist es gut, wenn man ein liebgewonnenes Windows Programm unter Linux nutzen könnte. Hierzu gibt es „wine“, eine Art Windows-Emulator, aber halt immer nur für ein Programm und keine komplette Virtualisierungsumgebung.   Installation Windows-Exe herunterladen / bereitstellen Über die Shell in den entsprechenden Ordner navigieren shell: wine WINPROGRAMM.exe aufrufen Dem Installer folgen   Speicherort Die Windows-Programme werden, unter C:\Program Files …. installiert, aber den Ordner gibt es unter Linux nicht. Dieser befindet sich hier: .wine/drive_c$ cd Program\ Files\ (x86)/ Dort kann man dann die Programme aufrufen.

Es geht darum eine Audio-CD als MP3 zu speichern und eine Audio-CD Kopie (zu Sicherungszwecken) zu erstellen.   Ubuntu 14.04 Installation Codec-Installation MP3: sudo apt-get install lame Vorbis: sudo apt-get install vorbis-tools Software-Installation Audio-CD kopieren: mit Rhythmbox: in der linken Liste die Audio-CD (Laufwerk) auswählen ist eigentlich selbsterklären   CD-auf dem Rechner speichern: Einstellungen sind OBEN in der Leiste erreichbar „Möchte man diesen Datenträger zur Musiksammlung hinzufügen, wählt man „Titel in die Bibliothek kopieren“ oder „Entpacken“ aus. Die CD wird dann in dem Format in den Rechner eingelesen, das unter „Bearbeiten -> Einstellungen -> Musik“ angegeben ist. Es werden nur die markierten Titel kopiert.Wenn man .mp3 nicht als „Bevorzugtes Format“ auswählen kann, muss man die entsprechenden Codecs nachinstallieren“ (Quelle: http://wiki.ubuntuusers.de/Rhythmbox#Audio-CD)

Im Zuge von den Tests mit dem Raspberry Pi war es eine gute Sache, von einer funktionierenden SDCARD mal ein Image zu sichern. Unter Linux geht dies folgendermaßen: root@AspireR7:/dev# dd if=/dev/mmcblk0 of=/home/deeeschler/Dokumente/raspberry/openelec_fertig.img bs=1M Und hiermit wird es wieder zurück gespielt: sudo dd bs=1M if=2012-08-16-wheezy-raspbian.img of=/dev/sdz